Die Bibeltexte des Tages
Lesung
Buch Exodus 34,4b-6.8-9.
In jenen Tagen stand Mose früh am Morgen auf und ging auf den Sinai hinauf, wie es ihm der HERR aufgetragen hatte.
Der HERR aber stieg in der Wolke herab und stellte sich dort neben ihn hin. Er rief den Namen des HERRN aus.
Der HERR ging vor seinem Angesicht vorüber und rief: Der HERR ist der HERR, ein barmherziger und gnädiger Gott, langmütig und reich an Huld und Treue:
Sofort verneigte sich Mose bis zur Erde und warf sich zu Boden.
Er sagte: Wenn ich Gnade in deinen Augen gefunden habe, mein Herr, dann ziehe doch, mein Herr, in unserer Mitte! Weil es ein hartnäckiges Volk ist, musst du uns unsere Schuld und Sünde vergeben und uns dein Eigentum sein lassen!
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Der HERR aber stieg in der Wolke herab und stellte sich dort neben ihn hin. Er rief den Namen des HERRN aus.
Der HERR ging vor seinem Angesicht vorüber und rief: Der HERR ist der HERR, ein barmherziger und gnädiger Gott, langmütig und reich an Huld und Treue:
Sofort verneigte sich Mose bis zur Erde und warf sich zu Boden.
Er sagte: Wenn ich Gnade in deinen Augen gefunden habe, mein Herr, dann ziehe doch, mein Herr, in unserer Mitte! Weil es ein hartnäckiges Volk ist, musst du uns unsere Schuld und Sünde vergeben und uns dein Eigentum sein lassen!
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Evangelium
Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 3,16-18.
Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.
Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird.
Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des einzigen Sohnes Gottes geglaubt hat.
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Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird.
Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des einzigen Sohnes Gottes geglaubt hat.
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Impuls
Ein einziger Gott, Vater, Sohn und Geist, umhüllt von Ewigkeit!
Es gibt einen einzigen Gott, ohne Anfang und ohne Ursache, der weder durch jemanden vor ihm noch durch ein Wesen, das nach ihm käme, begrenzt werden kann. Er ist umgeben von Ewigkeit, unendlich, der allerhöchste Vater eines einzigen, gütigen und großen Sohnes, den er zeugt, ohne sich etwas Fleischlichem zu unterziehen, da er Geist ist. Einzig und anders, aber nicht anders in seiner Göttlichkeit, ist das Wort Gottes, der Logos. Er ist das Ebenbild des Vaters, der einzige Sohn des Anfangslosen, der Einzige des Einzigen und ihm gleich. Während jener ganz und gar Vater bleibt, ist der Sohn der Urheber und Herr der Welt, die Kraft und der Gedanke des Vaters. [...]
Lasst uns erbeben vor der Größe des Geistes, der ebenfalls Gott ist und durch den ich Gott erkannt habe. Er ist offensichtlich Gott und durch ihn kommt Gott auf diese Welt. Er ist allmächtig, verteilt die verschiedenen Gaben und inspiriert die Gesänge des Chores der Seligen; er gibt den himmlischen und irdischen Wesen das Leben, thront in den Höhen und kommt vom Vater; er ist die göttliche Kraft, wirkt aus eigenem Antrieb, ist nicht der Sohn, denn der erhabene Vater hat nur einen Sohn voller Güte – und doch steht er nicht außerhalb der unsichtbaren Gottheit und besitzt die gleiche Herrlichkeit.
(Quelle: evangeliumtagfuertag.org)
Lasst uns erbeben vor der Größe des Geistes, der ebenfalls Gott ist und durch den ich Gott erkannt habe. Er ist offensichtlich Gott und durch ihn kommt Gott auf diese Welt. Er ist allmächtig, verteilt die verschiedenen Gaben und inspiriert die Gesänge des Chores der Seligen; er gibt den himmlischen und irdischen Wesen das Leben, thront in den Höhen und kommt vom Vater; er ist die göttliche Kraft, wirkt aus eigenem Antrieb, ist nicht der Sohn, denn der erhabene Vater hat nur einen Sohn voller Güte – und doch steht er nicht außerhalb der unsichtbaren Gottheit und besitzt die gleiche Herrlichkeit.
(Quelle: evangeliumtagfuertag.org)
Ein Impuls von:Hl. Gregor von Nazianz (330-390), Bischof und Kirchenlehrer

Psalm des Tages
Buch Daniel 3,52.53.54.55.56.
Gepriesen bist du, HERR, du Gott unserer Väter. Gerühmt und verherrlicht in Ewigkeit.
Gepriesen bist du im Tempel deiner heiligen Herrlichkeit. Gerühmt und verherrlicht in Ewigkeit.
Gepriesen bist du, der in die Tiefen schaut und auf Kerubim thront. Gerühmt und verherrlicht in Ewigkeit.
Gepriesen bist du auf dem Thron deiner Herrschaft. Gerühmt und verherrlicht in Ewigkeit.
Gepriesen bist du am Gewölbe des Himmels. Gerühmt und verherrlicht in Ewigkeit.
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Gepriesen bist du im Tempel deiner heiligen Herrlichkeit. Gerühmt und verherrlicht in Ewigkeit.
Gepriesen bist du, der in die Tiefen schaut und auf Kerubim thront. Gerühmt und verherrlicht in Ewigkeit.
Gepriesen bist du auf dem Thron deiner Herrschaft. Gerühmt und verherrlicht in Ewigkeit.
Gepriesen bist du am Gewölbe des Himmels. Gerühmt und verherrlicht in Ewigkeit.
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„Ignorantia scripturae ignorantia Christi est“
(Unkenntnis der Schrift ist Unkenntnis Christi)